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aus der Chronik von Hetschbach

Hetschbach, seit 1991 nach Veilsdorf eingemeindet, wurde 1317 als Wüstung erstmalig erwähnt. Dieses Dörfchen, das auf dem fruchtbaren Rücken der Langen Berge, größtenteils auf der Abdachung der Wasserscheide zur Weser liegt, gehört entsprechend seiner natürlichen Lage und dem Klima zum oberfränkischen Gebiet.

Das Dörfchen bestand ursprünglich aus 2 Höfen, die damals der Familie derer zu Heßberg gehörten. Später wechselte der Besitz zum Kloster in Veilsdorf, das bereits 1317 die Vogtei über Hetschbach erworben hatte. Anschließend wurden diese Höfe fürstliche Domäne.

Von der Hetschbacher Höhe hat man einen wunderschönen Blick auf den Thüringer Wald und nach Süden auf das fränkische Hügelland.

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Ortsteil 98669 Hetschbach (Vorwahl: 03685)
Einwohner gesamt 116 (Stand 6/2008)
Fläche in ha 173

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